kritiken

"Seine Stimme zu beschreiben, es wäre ein – wahrscheinlich sehr sehr langer – Ausflug durch die Musikgeschichte: Auch wenn dieser Versuch einer Beschreibung wohl kaum an die Wahrheit herankommen wird, gewagt werden soll er dennoch: Wenn Dirty Didi gerade noch wie Louis Armstrongs klang, hört er sich plötzlich ein bisschen wie Jimi Hendrix an und schon kurze Zeit später wie eine Mischung aus Frank Sinatra und Randy Newman: Ebenso sonor, aber mit weniger Schmalz und dafür vollgepumpt mit einer fetten Portion Blues. Kurzum, diese Stimme ist wie ein wahnsinnig begabter Schauspieler. Irrsinnig wandelbar."

Der Westen WAZ, Velbert

"Sounds refreshingly bad. I really like it a lot. Rough not polished, thats how this music is to be played".

Franky Bluescruiser Bobtje Blues NL

 

"Abgefahren, heiß und musikalisch vom feinsten...........das Schmölzer Publikum bekam in der Samstagnacht eine der derzeit heißesten Livebands aus deutschen Landen zu sehen" .

Fränkischer Tag

 

"Jeder der vor Ort war versteht sofort warum man als Berichtschreiber ins Schwärmen gerät".

dh Aktuell

 

"Europäischer Marken-Blues Rock der Sonderklasse, garantiert nicht stromlinienförmig, dafür mit Sonderlackierung "Schmirgelpapier und KERS Power aus der Horror-Boogie-Garage."

Rocktimes, Norbert Neugebauer

 

"Wer weiß, vielleicht hört man Dynamite Daze ja mal als Soundtrack in einem Quentin Tarantino Film, die würden da bestens reinpassen".

Burnout.Magazin

newsleter